Fritzsche (Leipzig)

Drucker

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Geschichte
    1. Eckdaten
    2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform
    3. Adressen und Dependancen
    4. Zusammenarbeit mit Verlagen
    5. Übernahmen
    6. Kooperation mit anderen Druckern
    7. Sonstiges
  2. Plattennummern
  3. Kontakt

 

1. Geschichte 

Angaben nach:

 

1.1. Eckdaten 

Datum Ereignis
 1851 Johann Gottfried Fritzsche ist Eigentümer → Neues Leipziger Adressbuch auf das Jahr 1851

 

 

1.2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform

Datum Ereignis

 

 

1.3. Adressen und Dependancen 

Datum Ereignis
 1851 Neumarkt 20, Leipzig → Neues Leipziger Adressbuch auf das Jahr 1851

 

 

1.4. Zusammenarbeit mit Verlagen 

 

1.5. Übernahmen 

Datum Ereignis

 

 

1.6. Kooperation mit anderen Druckern 

 

 

 

1.7. Sonstiges 

 

 

2. Plattennumern

 

3. Kontakt

Brandstetter, Oscar (Leipzig)

Drucker

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Geschichte
    1. Eckdaten
    2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform
    3. Adressen und Dependancen
    4. Zusammenarbeit mit Verlagen
    5. Übernahmen
    6. Kooperation mit anderen Druckern
    7. Sonstiges
  2. Plattennummern
  3. Kontakt

 

1. Geschichte 

Angaben nach: Bähring 2008

 

1.1. Eckdaten 

Datum Ereignis
 1880 Kauf der Anstalt für Notenstich, Lithographie und Steindruck von F. W. Garbrecht (1862 gegründet) durch Oscar Brandstetter
unter technischer Leitung von Otto Säuberlich umfangreiche Erweiterung zum Graphischen Großbetrieb
nach 1945 Nach Zerstörung, Demontage und Enteignung erfolgt die Neugründung der Druckerei und des Verlages durch Wolfgang Brandstetter in Wiesbaden (Angaben nach Firmenhomepage; Stand 08.06.2014)

 

 

1.2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform

Datum Ereignis
1914 Angliederung des Oskar Brandstetter Verlages (publiziert v. a. buchgewerbliche Literatur und Graphikbücher)
 ab 1916 Leitung des Betriebs durch die Söhne Willy und Justus, den Schwiegersohn Raymund Schmidt, sowie O. Säuberlich als Teilhaber
1936 Carl Krameyer wird Teilhaber
1946 Druckerei wird als Dt. Graph. Werkstätten (VEB) nach einem Volksentscheid in Sachsen der SPD übergeben
1952 Die Firma geht in den neu gegründeten VEB Graphische Werkstätten über
bis 1984 Leitung durch Martin Arndt
ab 1984 Verlagsleitung und Geschäftsführung duch Günther H. Fröhlen (Angaben nach Firmenhomepage; Stand 08.06.2014)

 

 

1.3. Adressen und Dependancen 

Datum Ereignis
 1862 Gründung in der Inselstraße 12, Leipzig
1877 Druckereien in der Inselstraße 10 und 12 → Würffel 2000
Eröffnung weiterer Produktionsstätten in der Scherlstraße
1906/1907 Betriebsneubau in der Dresdner Straße
ab April 1907 Dresdner Str. 11-13 → Würffel 2000

 

 

1.4. Zusammenarbeit mit Verlagen 

 

1.5. Übernahmen 

Datum Ereignis
Übernahme diverser Verlage (u. a. W. Moeser Buchhandlung Leipzig, Musikwissenschaftlicher Verlag GmbH und Dreiklang Verlag GmbH im Jahr 1921)
1934 Anschluss der Bernhard Tauchnitz AG
1952 Firma geht in den neu gegründeten VEB Graphische Werkstätten über
1966 Vereinigung mit dem VEB Druckhaus Einheit zum GG Interdruck Leipzig

 

 

1.6. Kooperation mit anderen Druckern 

 

 

 

1.7. Sonstiges 

  • Druckersignet: Greif mit Harfe
Datum Ereignis
1897 Anwendung von Rotationsmaschinen für den Illustrationsdruck
und Gebrauch der ersten Zweifarben-Offsetmaschinen in Deutschland
1919 Nutzung von Rollenoffsetmaschinen
1925 Einrichtung der Abteilung Bogen- und Rollentiefdruck
1930er Der Bertrieb verfügt über sämtliche Druckverfahren und erhält weltweit Geltung auf dem Gebiet der Musikalienherstellung

 

2. Plattennumern

 

3. Kontakt

Aktuelle Adresse:

OSCAR BRANDSTETTER VERLAG GmbH & Co. KG
Postfach 1708, D-65007 Wiesbaden
Lieferanschrift: Wilhelminenstr. 1a, D-65193 Wiesbaden
Telefon 0049-(0)611/99120-0, Telefax 0049-(0)611/3083785
Verkehrs-Nr. 58329, USt ID-Nr. DE113822443
e-mail: brandstetter-verlag@t-online.de

http://www.brandstetter-verlag.de/neu/screen/frameset.html

 

Bräunig, A. (Leipzig)

Drucker

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Geschichte
    1. Eckdaten
    2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform
    3. Adressen und Dependancen
    4. Zusammenarbeit mit Verlagen
    5. Übernahmen
    6. Kooperation mit anderen Druckern
    7. Sonstiges
  2. Plattennummern
  3. Kontakt

 

1. Geschichte 

Angaben nach:

 

1.1. Eckdaten 

Datum Ereignis

 

 

1.2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform

Datum Ereignis

 

 

1.3. Adressen und Dependancen 

Datum Ereignis

 

 

1.4. Zusammenarbeit mit Verlagen 

 

1.5. Übernahmen 

Datum Ereignis

 

 

1.6. Kooperation mit anderen Druckern 

 

 

 

1.7. Sonstiges 

 

 

2. Plattennumern

 

3. Kontakt

Kistner, Fr. (Leipzig)

Verleger

Inhaltsverzeichnis

  1. Geschichte
    1. Eckdaten
    2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform
    3. Adressen und Dependancen
    4. Zusammenarbeit mit Druckern
    5. Verlagsübernahmen
    6. Editionen des Verlages
    7. Kooperation mit anderen Verlagen
    8. Sonstiges
  2. Verwendete Primärquellen
  3. Charakteristika der Ausgabengestaltung
  4. Plattennummern
  5. Kontakt


1. Geschichte

Angaben nach: Dießner 2010


1.1 Eckdaten

Datum Ereignis
28. Mai 1831 Friedrich Kistner kauft rückwirkend zum 1. Januar die seit 1823 bestehende Verlagsbuchhandlung von H. A. Probst

1.2 Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform

Datum Ereignis
1845 Julius Kistner, der Bruder Friedrich Kistners, ist als Prokurist im Verlag tätig. Die eigentlichen Erben Friedrich Kistners sind seine Frau Clementine und seine Tochter Elisabeth Kistner
1. August 1858 Carl Friedrich Ludwig Gurckhaus erhält ebenfalls von Clementine Kistner Prokura und leitet den Verlag zusammen mit Julius Kistner
1863 Clementine Kistner stirbt, alleinige Besitzerin ist nun Elisabeth Kistner
1866 Julius Kistner zieht sich aus dem Geschäft zurück, alleiniger Inhaber ist Carl Gurckhaus
3. Dezember 1866 Die Erben von Verlagsinhaberin Elisabeth Kistner verkaufen den Verlag an Carl Gurckhaus für 42.000 Taler
1. Mai 1884 Carl Gurckhaus‘ Sohn Ludwig steigt als Teilhaber mit ein
22. Mai 1884 Carl Gurckhaus stirbt, im Auftrag seiner Witwe Clara Gurckhaus leitet der 1866 als Bursche in den Verlag eingetretene Franz Schäffer das Verlagshaus
1919 Die Gebrüder Karl und Richard Linnemann erwerben den Verlag, die bereits den Verlag C. F. W. Siegel besitzen. Von nun an nennt sich der Verlag Fr. Kistner und C. F. W. Siegel

1.3 Adressen und Dependancen

Datum Ereignis
1831 Grimmaische Gasse/Ecke Naschmarkt 576, Lateinisches Viertel Leipzig (Dießner 2010, S. 115)
1884 Täubchenweg, Graphisches Viertel Leipzig (Dießner 2010, S.120)

1.4 Zusammenarbeit mit Druckern

1.5 Verlagsübernahmen

Datum Ereignis

1.6 Editionen des Verlages

1.7 Kooperation mit anderen Verlagen

1.8 Sonstiges

2. Verwendete Primärquellen


3. Charakteristika der Ausgabengestaltung


4. Plattennummern

Präfix Plattennummer Jahr Kommentar
961
974
1831 HofmeisterMB
McCorkle 2003, S. 5
979 1832 McCorkle 2003, S. 9
1020.1021 1833 HofmeisterMB
1123 1836 McCorkle 2003, S. 45
1244-1245
1215
1839 HofmeisterMB
Wehner, S. 262
1260-1261.
1275-1276
1290/1293
1291/1294
1277
1840 HofmeisterMB

McCorkle 2003, S.111

Wehner, S. 478

1339
1342
1842 HofmeisterMB
Wehner, S. 21
1395 1843 Wehner, S. 265
1400-1402
1431
1844 Wehner, S. 78
Wehner, S. 482
1488
1489
1846 McCorkle 2003 , S. 234
McCorkle 2003 , S. 257
1549
1561
1847 HofmeisterMB
McCorkle 2003 , S. 235
1665/1666
1665/1667
1677
1678/1679
1678.1688
1849 McCorkle 2003 , S. 286

McCorkle 2003 , S. 309
McCorkle 2003, S. 324

1850
1744
1760
1850 McCorkle 2003, S. 389
McCorkle 2003, S. 392
McCorkle 2003, S. 396
1761-1765
1817
1816
1851 HofmeisterMB
HofmeisterMB
McCorkle 2003, S. 448
1900-1902 1852 McCorkle 2003, S. 478
10724
1883-1891
1970
1967
1853 HofmeisterMB
HofmeisterMB
McCorkle 2003 , S. 235
2025
2016
2015
2010
2011
2010.2011
1854 HofmeisterMB
Wagner, S. 433
Wagner, S. 433
McCorkle 2003, S. 552
11,607 1855 Wagner, S. 433
2287 1858 McCorkle 2003, S. 587
2597 1861 McCorkle 2003, S. 478
2578-2582 1862 HofmeisterMB
2805 1864 McCorkle 2003, S. 749
2851 1865 HofmeisterMB
3114-3119
3141
1867 HofmeisterMB
HofmeisterMB
3262-3267 1868 HofmeisterMB
3914-3918 1873 HofmeisterMB
4665 1876 HofmeisterMB
4991.4992
3089-3091
4982
5061
1878 HofmeisterMB
HofmeisterMB
HofmeisterMB
HofmeisterMB
6468 1879 HofmeisterMB
3627-3629 1880 HofmeisterMB
10724 1883 HofmeisterMB
6798-6800 1886 HofmeisterMB
7272 1889 HofmeisterMB
3162.3163-3168 1894 HofmeisterMB
12994 1902 Popp, S. 271
14268 1905 Popp, S. 349
10724 1915 Popp, S. 1248

Weitere Plattennummern (IMSLP)

5. Kontakt

H. A. Probst F. Kistner (Leipzig)

Verleger

GND: 1073004848

Inhaltsverzeichnis

  1. Geschichte
    1. Eckdaten
    2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform
    3. Adressen und Dependancen
    4. Zusammenarbeit mit Druckern
    5. Verlagsübernahmen
    6. Editionen des Verlages
    7. Kooperation mit anderen Verlagen
    8. Sonstiges
  2. Verwendete Primärquellen
  3. Charakteristika der Ausgabengestaltung
  4. Plattennummern
  5. Kontakt

1. Geschichte

Angaben nach: Dießner 2010

1.1 Eckdaten 

Datum Ereignis
1. Mai 1823 Heinrich Albert Probst gründet seinen Musikverlag mit Kommissionsgeschäft und Sortimentshandel in Leipzig

1.2 Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform 

Datum Ereignis
28. Mai 1831 rückwirkend zum 1. Januar verkauft H. A. Probst seinen Verlag an Friedrich Kistner
bis 1836 Verlag nennt sich Probst und Kistner (MGG2)

1.3 Adressen und Dependancen 

Datum Ereignis


1.4 Zusammenarbeit mit Druckern 

1.5 Verlagsübernahmen 

Datum Ereignis

1.6 Editionen des Verlages 

1.7 Kooperation mit anderen Verlagen 


1.8 Sonstiges
 


2. Verwendete Primärquellen 


3. Charakteristika der Ausgabengestaltung 


4. Plattennummern 

5. Kontakt 

Benicke (Leipzig)

Drucker

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Geschichte
    1. Eckdaten
    2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform
    3. Adressen und Dependancen
    4. Zusammenarbeit mit Verlagen
    5. Übernahmen
    6. Kooperation mit anderen Druckern
    7. Sonstiges
  2. Plattennummern
  3. Kontakt

 

1. Geschichte 

Angaben nach:

 

1.1. Eckdaten 

 

1.2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform

Datum Ereignis
 um 1908  Geschäftsinhaber sind Paul und Otto Benicke → Adressbuch Leipzig-Land

 

 

1.3. Adressen und Dependancen 

Datum Ereignis
 um 1908  Leipzig, Reudnitz, Rathausstraße 42 → Adressbuch Leipzig-Land

 

 

1.4. Zusammenarbeit mit Verlagen 

 

 

1.5. Übernahmen 

Datum Ereignis

 

 

1.6. Kooperation mit anderen Druckern 

 

 

 

1.7. Sonstiges 

 

 

2. Plattennumern

 

3. Kontakt

Geidel (Leipzig)

Drucker

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Geschichte
    1. Eckdaten
    2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform
    3. Adressen und Dependancen
    4. Zusammenarbeit mit Verlagen
    5. Übernahmen
    6. Kooperation mit anderen Druckern
    7. Sonstiges
  2. Plattennummern
  3. Verwendete Primärquellen
  4. Kontakt

 

1. Geschichte 

Angaben nach: verwendete Primärquellen

 

 

1.1. Eckdaten 

Datum Ereignis
 1885 Gründung → Musikdruckerei Geidel

 

 

1.2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform

Datum Ereignis
29. März 1935 Beginn der offenen Handelsgesellschaft F. M. Geidel
1935 Johannes, Rudolf, Fritz und Werner Geidel sind Eigentümer
1945 Auflösung der offenen Handelsgesellschaft ; Rudolf Geidel ist Alleininhaber
1. Januar 1950 Die Firma wird erneut offene Handelsgesellschaft ; neben Rudolf Geidel sind nun auch Werner Erich Geidel und Fritz Arthur Geidel persönlich haftende Gesellschafter
27. April 1953 Helmut Vogel (Bürovorsteher) wird als Treuhänder bestellt ; die Vertretungsbefugnis der Gesellschafter Werner Erich, Fritz Arthur und Rudolf Geidel ruht
2. Juli 1953 Die Treuhandschaft ist aufgehoben und die Vertretungsbefugnis der Gesellschafter wieder hergestellt
1. Januar 1962 Die Firma ist Kommanditgesellschaft (F. M. Geidel – Betrieb mit staatlicher Beteiligung), als Kommanditist ist der VEB Messe- und Musikaliendruck in Leipzig eingetreten
25. Oktober 1965 Werner Erich Geidel ist (auf Grund seines Umzugs nach Westfalen) aus der Geschäftsführung ausgeschlossen
1. Januar 1967 Der VEB Leipziger Druckhaus wird Kommanditist
1. April 1970 Der VEB Typodruck Döbeln wird Kommanditist
26. März 1971 Fritz Arthur Geidel ist aus der Gesellschaft ausgeschieden ; an seiner Stelle ist Christian Geidel als persönlich haftender Gesellschafter eingetreten
30. April 1972 Rudolf Geidel ist ausgeschieden ; an seiner Stelle ist Hans-Joachim Geidel als persönlich haftender Gesellschafter eingetreten (ist aber von der Geschäftsführung ausgeschlossen)
24. März 1992 Dr. Rolf-Peter Geidel und Christian Geidel werden durch Beschluss des Kreisgerichts Leipzig-Stadt zu Abwicklern bestellt

 

 

1.3. Adressen und Dependancen 

Datum Ereignis
 um 1949 Leipzig C 1, Wittenberger Straße 23

 

 

1.4. Zusammenarbeit mit Verlagen 

 

 

1.5. Übernahmen 

 

 

1.6. Kooperation mit anderen Druckern 

 

 

 

1.7. Sonstiges 

 

 

2. Plattennumern

 

 


3. Verwendete Primärquellen

  • Sächsisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig, 20124 Amtsgericht Leipzig, Handelsregisterakten HRA 6416

 

4. Kontakt

 

Leede (Leipzig)

Verleger

Inhaltsverzeichnis

  1. Geschichte
    1. Eckdaten
    2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform
    3. Adressen und Dependancen
    4. Zusammenarbeit mit Druckern
    5. Verlagsübernahmen
    6. Editionen des Verlages
    7. Kooperation mit anderen Verlagen
    8. Sonstiges
  2. Verwendete Primärquellen
  3. Charakteristika der Ausgabengestaltung
  4. Plattennummern
  5. Kontakt

1. Geschichte

Angaben nach: Verwendete Primärquellen

1.1 Eckdaten 

Datum Ereignis
8. Juli 1857 Buch- und Musikalienverleger Heinrich Ludwig Julius Leede ist Mitinhaber der Firma C. F. Leede in Leipzig
4.12.1943 Zerstörung durch Ausbombung bei einem Luftangriff, seitdem Ruhen des Geschäftsbetriebes
21. Februar 1959 Die Firma ist erloschen

1.2 Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform 

Datum Ereignis
1857 Heinrich Ludwig Julius Leede ist Mitinhaber
1884 Johannes Hermann August Gustav Leede ist Prokurist
1905 Heinrich Ludwig Julius Leede ist – infolge Ablebens – ausgeschieden; am 15. November wird eine Gesellschaft durch den Kaufmann Johannes Hermann August Gustav Leede und den Kaufmann Ernst Richard Leede (Söhne von Heinrich Ludwig Julius Leede) errichtet; die Prokura von Johannes Hermann August Gustav Leede ist erloschen
1935 Auflösung der Gesellschaft, Johannes Hermann August Gustav Leede ist ausgestiegen, Ernst Richard Leede führt das Handelsgeschäft als Alleininhaber fort
23. August 1938 Eine Gesellschaft ist errichtet, als persönlich haftender Gesellschafter ist der Kaufmann Johannes Fritz Leede(Sohn von Ernst Richard Leede) in das Handelsgeschäft eingetretenen

1.3 Adressen und Dependancen 

Datum Ereignis
? Leipzig, August-Bebel-Str. 53
1958 Leipzig C 1, Sternwartenstr. 44

1.4 Zusammenarbeit mit Druckern 

1.5 Verlagsübernahmen 

1.6 Editionen des Verlages 

1.7 Kooperation mit anderen Verlagen 

1.8 Sonstiges 

2. Verwendete Primärquellen 

Sächsisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig, 20124 Amtsgericht Leipzig, Handelsregisterakten HRA 264 (enth. außerdem: HR 381)

3. Charakteristika der Ausgabengestaltung 

4. Plattennummern 

Präfix Plattennummer Jahr Kommentar
G 7 Okt. 1887 Hofmeister
19 März 1894 Hofmeister
28 Aug. 1895 Hofmeister
13652 Nov. 1869 Hofmeister

5. Kontakt 

Merseburger & Co (Leipzig)

Verleger

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Geschichte
    1. Eckdaten
    2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform
    3. Adressen und Dependancen
    4. Zusammenarbeit mit Druckern
    5. Verlagsübernahmen
    6. Editionen des Verlages
    7. Kooperation mit anderen Verlagen
    8. Sonstiges
  2. Verwendete Primärquellen
  3. Charakteristika der Ausgabengestaltung
  4. Plattennummern
  5. Kontakt

 

1. Geschichte

Angaben nach: Verwendete Primärquellen
(falls nicht anders vermerkt, wurden die Informationen der Handelsregisterakte entnommen)

 

1.1 Eckdaten 

Datum Ereignis
5. September 1936 Gründung des Verlags (nach: Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig (I))
zunächst Karl Merseburger als Geschäftführer (Neue deutsche Biographie)
1938 Karl Merseburger und Felix Meiner als Besitzer
später Felix Meiner als alleiniger Besitzer (Neue deutsche Biographie)
7. Juli 1944 Gesamtbetrieb wird durch einen Fliegerangriff teilweise zerstört
1949 Firma Merseburger & Co GmbH in Hamburg mit Richard Mainer als Geschäftführer wiederbegründet (Neue deutsche Biographie)
1951 unter Karl Merseburger nach Darmstadt verlegt (Neue deutsche Biographie)
Juni 1951 Firma ist erloschen
1964 von Konzertagentur Fritz Dietrich aus Frankfurt übernommen
Betrieb kurz daraufhin eingestellt (Neue deutsche Biographie)

 

 

1.2 Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform 

Datum Ereignis
5. September 1936 Inhaber ist Karl Merseburger (nach: Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig (I))
1937 Gesellschafter sind Dr. Felix Meiner und Karl Merseburger, der gleichzeitige Geschäftsführer (nach: Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig (I))
15. Januar 1938 Beginn der offenen Handelsgesellschaft Merseburger & Co durch Umwandlung der bereits bestehenden Firma Merseburger & Co.m.b.H; Gesellschafter sind Dr. Felix Meiner und Karl Hermann Sylvester Merseburger
April 1943 Prokura wird Hermann Richard erteilt
März 1949 Prokura für die Zweigniederlassung in Hamburg wird Richard Meiner erteilt
Juni 1951 Gesellschaft wird aufgelöst

 

 

1.3 Adressen und Dependancen 

Datum Ereignis
Dezember 1937 Leipzig C1, Inselstr. 25
1948 Leipzig S 3, Dohnaweg 5 (nach: Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig (I))
März 1949 Errichtung einer Zweigniederlassung in Hamburg
Dezember 1949 Aufhebung der Zweigniederlassung in Hamburg

 

1.4 Zusammenarbeit mit Druckern 

 

 

1.5 Verlagsübernahmen 

 

 

1.6 Editionen des Verlages 

 

 

1.7 Kooperation mit anderen Verlagen 

 

 

1.8 Sonstiges 

Nach: Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig (I)

  •  Die Firma setzt die Arbeit der Firma Carl Merseburger, die sich seit dem 1. Oktober 1936 in Konkurs befindet, fort und übernimmt deren gesamte Auslieferung
  • Gegründet als Schulbuch- und Musikverlag
  • Hauptsächliche Geschäftszweige: Buch- und Musikalienverlag

 

2. Verwendete Primärquellen 

  • Sächsisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig, 20124 Amtsgericht Leipzig, Handelsregisterakten HRA 7248 (enth. außerdem: HR 29132)
  • Sächsisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig, 21765 Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig (I), Nr. F 6240

 

 

3. Charakteristika der Ausgabengestaltung 

 

 

4. Plattennummern 

 

 

5. Kontakt 

Kistner, Fr. und Siegel, C. F. W. (Leipzig)

Verleger

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Geschichte
    1. Eckdaten
    2. Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform
    3. Adressen und Dependancen
    4. Zusammenarbeit mit Druckern
    5. Verlagsübernahmen
    6. Editionen des Verlages
    7. Kooperation mit anderen Verlagen
    8. Sonstiges
  2. Verwendete Primärquellen
  3. Charakteristika der Ausgabengestaltung
  4. Plattennummern
  5. Kontakt

 

1. Geschichte 

Angaben nach: Verwendete Primärquellen

 

1.1 Eckdaten 

Datum Ereignis
1919 Die Gebrüder Karl und Richard Linnemann (Besitzer des Verlags C. F. W. Siegel) erwerben den Verlag Fr. Kistner und begründen damit den Verlag Fr. Kistner und C. F. W. Siegel

 

 

1.2 Wechsel von Eigentümer, Namensform, Rechtsform 

Datum Ereignis
1. April 1919 Errichtung einer offenen Handelsgesellschaft
? Richard Carl Linnemann und Friedrich Richard Linnemann sind persönlich haftende Gesellschafter
April 1941 Einzelprokurist wird Dr. phil. Walter Lott
Oktober 1946 Der Musikalienhändler Richard Carl Linnemann ist infolge Ablebens ausgeschieden, an seine Stelle ist seine Witwe Anna Margarete verw. Linnemann geb. Breiting als persönlich haftende Gesellschafterin in die Gesellschaft eingetreten
Dezember 1946 Der Verlagsdirektor Dr. phil. Walter Lott ist als persönlich haftender Gesellschafter in die Gesellschaft eingetreten und seine Prokura ist erloschen
Dezember 1948 Walter Lott ist ausgeschieden, Theodora verw. Lott geb. Tabakowa in Lützschena ist in das Geschäft als persönlich haftende Gesellschafterin eingetreten
Oktober 1953 Der Musikverleger Friedrich Richard Linnemann ist in die Gesellschaft als persönlich haftender Gesellschafter eingetreten
Juni 1954 Theodora Lott geb. Tabakowa ist ausgeschieden
September/Oktober 1965 Anna Margaretha Linnemann ist ausgeschieden, persönlich haftende Gesellschafter sind jetzt Anna Sabine verw. Struve geb. Linnemann und Ursula Hermine verw. Ritter geb. Linnemann

 

 

1.3 Adressen und Dependancen 

Datum Ereignis
1965 Firmensitzverlegung nach Köln-Portz
2010 Uhlstr. 82-84, 50321 Brühl (nach: http://www.miz.org/details_29714_61.html(external link))

 

 

1.4 Zusammenarbeit mit Druckern 

 

 

1.5 Verlagsübernahmen 

 

 

 

1.6 Editionen des Verlages 

  • Der Opernfreund
  • Kantorei (1928 – 1948)
  • Landchor, Liebe alte Weisen (1928 – 1948)
  • Alte Gesangsmusik (1928 – 1948)
  • Musikkränzlein (1928 – 1948)
  • Das kleine Symphonieorchester (1928 – 1948)
  • Platzmusik (1928 – 1948)
  • Organum (ab 1923, Edition mit wissenschaftlichem Anspruch)
  • Das Erbe deutscher Musik (1937 – 1942)
  • Die Orgel
  • Codex Squarcialupi (1955)

 

 

1.7 Kooperation mit anderen Verlagen 

  •  Novello (London)

 

 

1.8 Sonstiges 

 

 

2. Verwendete Primärquellen 

  • Sächsisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig, 20124 Amtsgericht Leipzig, Handelsregisterakten HRA 332

 

 

3. Charakteristika der Ausgabengestaltung 

 

 

4. Plattennummern 

 

 

 

5. Kontakt 

Angaben nach http://www.miz.org/details_29714_61.html(external link)

Hausanschrift
Musikverlag Fr. Kistner & C.F.W. Siegel & Co. KG
Uhlstr. 82-84
50321 Brühl

E-Mail und Telefon
Tel.: (02232) 9494240
Fax: (02232) 9494219
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Link zur Website des Verlages
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